Eine gute Raumakustik ist essentiell für konzentriertes arbeiten.

Kommunikation in guter Form

Konferenzräume, Büros oder Betriebsrestaurants die „Hallig“ und Laut sind, verhindern die Kommunikation, stören den kreativen Gedankenaustausch und beeinträchtigen die Konzentration. Letztendlich macht andauernde Lärmbelästigung krank. Hier sollten die Nachhallzeiten im Raum vermindert werden. Der Beurteilungspegel am Arbeitsplatz darf höchstens 55 dB betragen. Dies gilt für überwiegend geistige Tätigkeiten und unter Berücksichtigung der von außen eindringenden Geräusche.

Verschiedene Unfallkassen und Berufsgenossenschaften haben die Auswirkung von Lärmbelastung auf Mitarbeiter untersucht. Zu hohe Lärmbelastung, stört die Kommunikation, macht aggressiv, behindert kreative Tätigkeiten und ermüdet. Des weiteren produziert diese Belastung zu Stress, erhöht den Blutdruck, bereitet Lern- und Konzentrationsstörungen, verursacht Psychische- und Psychosomatische Störungen, ruft Angst hervor.

SILENTROOMS kann Ihnen durch Akustiksimulationen anschaulich machen, in welchen Frequenzbereichen Sie Verbesserung erzielen können. Um in Räumen, Sälen oder Hallen zu einer guten Akustik zu kommen, ist oft eine Nachbesserung nötig. Schallharte flächen sind in der Architektur seit einigen Jahren angesagt. Stein, Glas und Metall herrschen vor.
Ergebnis: die Akustik innerhalb der Räume ist schlecht und wirkt störend auf die Nutzer. Konzentrationsschwierigkeiten und Leistungsabfall sind die Folge. Am Markt gibt es nur wenige Systeme, die zu einer vernünftigen Akustik führen und dabei noch Ihre ästhetischen Anspüchen deckt. Akustikabsorber von SILENTROOMS ändern das.


So lässt sich Lärm reduzieren

Bei der Auswahl der Geräte sollten lärmarme Produkte bevorzugt werden. Die Angaben zur Geräuschabgabe der Hersteller können hier herangezogen werden.
Laute Geräte wie Drucker oder Kopierer gehören in separate Räume.
Bei der Raumbelegung ist für ausreichend Platz zwischen den Arbeitsplätzen zu sorgen. Sprache von fremden Arbeitsbereichen soll nicht verstehbar sein.
Für die Raumausstattung sind lärmdämmende Materialien für Böden, Decken und Wände vorzusehen. Sie mindern die Übertragung des Schalls.
Teppich- oder Kunstoffböden wirken im Unterschied zu harten Fußböden schallabsorbierend. Auch Möbel sollten hinsichtlich ihrer schallabsorbierenden Eigenschaft ausgewählt werden. Flächen aus Stahl und Glas reflektieren den Schall stärker als zum Beispiel Hölzer. Eine schallabsorbierene Unterdecke führt zur Lärmminderung.
Schallisolierende Unterlagen oder Schallschutzhauben reduzieren Lärmquellen wie laute Drucker.
Schallabsorbierende Stell- und Trennwände schirmen die Arbeitsplätze besser voneinander ab, so dass Gespräche nicht mitgehört werden müssen.
Der Lärm in Arbeitsräumen lässt sich auch durch räumlich-organisatorische Maßnahmen verringern, beispielsweise durch Auflösung von Großraumbüros, die Zonierung von großen Büroflächen, die Ausgliederung von Kommunikationsräumen („Telefonzellen“, Meetingräume) und die Schaffung kleinerer Büroräume. auch Ausweichmöglichkeiten für konzentrative Arbeit in ruhige "Denkerzellen" oder "silent rooms" und Absprachen über das umlegen von Telefonaten helfen, Stress im Arbeitsalltag zu vermeiden.
Für informelle Gespräche werden Meetingpoints oder Teeküchen außerhalb der Bürobereiche benötigt.

Wandabsorber
Deckenabsorber

Raumteiler

Pinnwand

Deckenabsorber
Raumteiler
Tischaufsteller
Stellwand

Direktschall Stopper

Deckenabsorber

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Raumelement

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Stellwand